Mit Dropshipping Geld verdienen – Die Anleitung für Anfänger

von 27.01.2022Dropshipping

Wenn du schon immer daran interessiert warst deinen eigenen Online-Shop zu starten, hast du vielleicht schon einmal den Begriff “Dropshipping” gehört. Aber was bedeutet das genau? Und noch wichtiger, wie kannst du es nutzen um dein Geschäft auszubauen?

In diesem Artikel beantworten wir dir diese Fragen und noch vieles mehr:

Was ist Dropshipping?

Unter Dropshipping versteht man den direkten Versand von Waren an Ihre Kunden durch einen Hersteller oder Großhändler, ohne die Waren vorher selbst zu kaufen und zu lagern.

Der normale Geschäftsablauf ohne Dropshipping:

  1. Dein Unternehmen bestellt regelmäßig Produkte von einem Lieferanten, um den Lagerbestand zu füllen. Die Ware wird oft in riesigen Mengen bestellt, um einen besseren Preis zu erhalten.
  2. Dein Unternehmen lagert die Produkte, bis ein Kunde sie bestellt.
  3. Du bearbeitest die Bestellung jedes Kunden, verpackst die Ware und versendest sie selbst an den Kunden.

Wenn du mit einem Dropshipping Lieferanten zusammenarbeitest, sieht der Ablauf etwas anders aus:

  1. Ein Kunde bestellt Produkte aus deinem Shop.
  2. Du gibst die Bestelldaten an deinen Lieferanten weiter.
  3. Nach Eingang der Bestelldaten, berechnet dir der Dropshipper den Preis für das verkaufte Produkt. Dieser Preis ist in der Regel ein wenig höher als der reguläre Großhandelspreis.
  4. Der Lieferant verpackt er die Ware mit deinem Logo und Firmennamen und versendet sie direkt an den Kunden. Du musst die Ware weder vorher selbst kaufen und lagern, noch verpacken.

Kurz gesagt ist Dropshipping der Verkauf eines Produkts auf deiner Webseite, ohne dass du dich um die Lagerung und den Versand der Artikel kümmern musst. Ein weiterer wichtiger Vorteil des Dropshippings ist, dass du für das Produkt des Lieferanten erst bezahlen musst, wenn der Kunde das Produkt bei dir gekauft und bezahlt hat.

Das macht den Dropshipping-Versand zu einer attraktiven Option für Unternehmer, die nicht viel Startkapital haben oder kein Risiko eingehen wollen. Schließlich weiß man vorher nie genau, ob sich die Produkte, die man normalerweise in großen Mengen kauft, auch gut verkaufen lassen. Diese niedrige Eintrittsbarriere ermöglicht es sowohl Anfängern als auch Profis, sich eine Nische auszusuchen und ihren eigenen Onlineshop auf Dropshipping-Basis zu betreiben.

Heißt das aber auch, dass das Dropshipping-Geschäftsmodell für dich das Richtige ist?

Die Antwort hängt davon ab, was deine Ziele sind und worin deine Stärken liegen.
Zu Beginn sollten wir einen Blick auf die Vor- und Nachteile des Dropshippings werfen. 

Was sind die Vorteile von Dropshipping?

1. Keine eigene Lagerverwaltung

Durch Dropshipping entfällt die Notwendigkeit, sich um den Lagerbestand zu kümmern, wodurch du von dem Zeit- und Kostenaufwand befreit wirst, welche normalerweise regelmäßig anfallen würden.

Selbst wenn dein Unternehmen nur bei einigen Produkten auf Dropshipping ausweicht, setzt du damit Ressourcen für andere Investitionen in dein Geschäft frei.
Dropshipping erlaubt dir sogar Artikel anzubieten, die du normalerweise aufgrund deines Standortes nicht versenden könntest, wie zum Beispiel extrem große Waren oder Lebensmittel. Du kannst deinen Sitz überall auf der Welt haben und deine Artikel werden trotzdem die Kunden erreichen!

2. Ausgelagerter Versand

Ein weiterer Vorteil ist, dass dein Lieferant sich um den gesamten physischen Prozess der Verpackung und des Versands deiner Produkte kümmert. Für viele Geschäftsinhaber ist das Verpacken und Versenden ein großes logistisches Problem. Durch das Dropshipping lagerst du diesen Teil des Geschäfts im Grunde an jemand anderen aus. Da die Lieferanten oft große Unternehmen sind die viele Bestellungen pro Tag bearbeiten, haben sie wahrscheinlich sogar niedrigere Versandkosten ausgehandelt, als die die du bekommen würdest. Dropshipping kann auch die Verluste durch beschädigte Artikel reduzieren, da die Pakete ohne einen Zwischenschritt direkt vom Lager zum Kunden geliefert werden.

3. Geringeres Risiko

Abgesehen davon, dass das dein Inventar nicht mehr gelagert werden muss, kann Dropshipping auch logistische Kopfschmerzen vorbeugen. Du brauchst dir keine Sorgen über Übervorrat oder Fehlbestände zu machen, und dein Unternehmen ist auch nicht so anfällig für das Risiko, dass bestimmte Produkte plötzlich im oder aus dem Trend sind. Und falls du dein Sortiment mit neuen Artikeln erweitern willst, haben viele Dropshipping-Lieferanten eine große Auswahl an Waren im Angebot, von extrem Nischenartikeln bis hin zu beliebten oder klassischen Produkten, die immer laufen.

4. An keinen Standort gebunden

Mit Dropshipping kannst dein Sortiment beliebig und ohne vorherige Investitionskosten expandieren und bist an keinen Standort gebunden, das fördert die Skalierbarkeit deines Unternehmens enorm.

5. Geringe Investitionskosten

Schließlich besteht der größte Vorteil des Dropshipping darin, dass der Shopbesitzer das Produkt nur dann kauft, wenn der Kunde es auch kauft. Anstatt in Tausende von Produkten zu investieren, um Großhandelspreise zu erhalten und für die Lagerung dieser Waren zu bezahlen, kannst du deine Ressourcen stattdessen in andere Bereiche des Geschäfts investieren. Für Unternehmen, die Kosten minimieren oder ohne viel Kapital starten wollen, ist Dropshipping die ideale Lösung.

Genau deshalb ist Dropshipping eine großartige Möglichkeit, neue Produkte oder Ideen auszuprobieren. Wenn du dir nicht sicher bist welcher T-Shirt-Stil oder welche Art von Schmuck bei den Kunden deines Shops am besten ankommen könnte, kannst du mithilfe von Dropshipping einen eigenen kostenlosen Markttest in Echtzeit durchzuführen.
Wenn sich das Produkt nicht gut verkauft, kannst du deine Strategie so lange ändern bis du etwas findest was gut funktioniert.

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Wo ist der Haken beim Dropshipping?

Dropshipping klingt zu gut um wahr zu sein. Wenn es so einfach wäre würde es jeder machen, richtig?

1. Niedrige Eintrittsbarriere

Genau das ist der Größte Nachteil beim Dropshipping. Es ist so einfach über Dropshipping Produkte zu verkaufen, dass fast jeder die gleichen Dropshipping-Lieferanten Nutzt und die selben Produkte verkauft wie alle anderen. Man betritt als Anfänger einen Markt, der durch unzählige Konkurrenten gesättigt ist.

Es ist unwahrscheinlich, dass du dich allein durch deine Produkte von den anderen Unternehmen auf dem Markt abheben kannst.

2. Konkurrenz auf allen Fronten

Als Dropshipper konkurrierst du außerdem nicht nur um den Verkauf deiner Produkte, sondern auch um die besten Plätze in den Adwords und Suchmaschinenergebnissen, um Besucher auf deine Website zu bringen.

Die größte Falle, in die vor allem Anfänger tappen, ist einen Dropshipping-Lieferanten auszuwählen, ohne vorher gründlich nachzuforschen wie die Konkurrenz aussieht.

Die günstigsten Lieferanten befinden sich natürlich im Ausland. Man kann sie ganz einfach mit einer schnellen Google-Suche, der Installation einer App oder einem Besuch auf AliExpress finden.

Wenn ein Lieferant schnell und einfach zu finden ist, kannst du davon ausgehen, dass die Konkurrenz für die angebotenen Produkte sehr groß sein wird.

Worauf sollte man sonst noch achten?

Auf die Qualität. Wenn du etwas auf einer chinesischen Website bestellst und es jedes Mal anders aussieht, dann weißt du, dass die Produktqualität des Herstellers nicht gut genug ist. Du kannst die Qualität der Artikel nie kennen, ohne sie selbst zu kaufen und sie zu nutzen. Da helfen auch keine 5-Sterne Bewertungen – die kann man heutzutage ganz einfach kaufen. Selbst wenn du die Ware getestet hast, kann sich die Fabrik oder der Hersteller des Großhändlers jederzeit ändern, ohne das du etwas davon mitbekommst.

So kann es sein, dass sie bei einem wichtigen Material auf eine günstigere Option zurückgreifen, dass sie bei der Verpackung sparen oder dass sie eine schlechte Qualitätskontrolle haben und du mit deinem Kauf einfach nur Glück hattest. Da du als Dropshipper gar keinen Einfluss auf diese Entscheidungen hast, wird es wahrscheinlich nicht sehr lange dauern bis die ersten Beschwerden in deinem Postfach landen.

3. Rückerstattungen

Wenn die Qualität zu einem Problem wird, dann könnte das Geld, das du bei der Logistik und den Investitionskosten einsparst, durch die Retouren wieder verloren gehen.

Falls ein Produkt das du in deinem Shop verkaufst defekt ist, liegt es in deiner Verantwortung als Geschäftsinhaber das Produkt zu ersetzen oder das Geld dem Kunden zurückzuerstatten. Es liegt jedoch nicht in der Verantwortung des Lieferanten, dir das Geld zurückzuerstatten.

Wenn du einen Artikel beim Großhändler kaufst, ist der Lieferant in den meisten Fällen nicht mehr für das Produkt verantwortlich sobald es angekommen ist.
Der Anreiz für die Großhändler die Qualität hoch zu halten besteht ganz allein darin, die Beziehungen zu ihren Großkunden aufrechtzuerhalten.

Nehmen wir an du entscheidest dich stattdessen dafür, keine Rückerstattungen anzubieten, und der Kunde hat ein Qualitätsproblem. Durch diese Politik kannst du vielleicht kurzfristig Geld sparen, aber jetzt hast du einen Stammkunden verloren – und schlechte Bewertungen verbreiten sich schnell.

Wenn du z.B. vor hast per Dropshipping auf Ebay oder Amazon zu Verkaufen, können zu viele Negative Bewertungen ganz schnell das Ende deines Unternehmens bedeuten.
Außerdem haben viele Kunden heutzutage bestimmte “Mindestanforderungen” an ihr Shopping-Erlebnis. Für die durchschnittlichen, nicht konsumierbaren Produkte ist die problemlose Rückgabe ein Minimum. Für viele Kunden bedeutet das Rückgaberecht gleichzeitig, dass das Unternehmen auf die Qualität ihrer Produkte vertraut.

Was erwarten die Kunden noch?

Dank Amazon und co. erwarten die Online-Kunden einen schnellen Versand. Das heißt nicht, dass ein Nischenprodukt innerhalb von zwei Tagen vor ihrer Haustür landen muss, aber der Versand aus China kann manchmal bis zu 6-8 Wochen dauern. Wenn deine Kunde also nicht sofort wissen, dass deine Produkte direkt aus China versandt werden, merken sie es spätestens an der langen Lieferzeit.

Und noch eine letzte Sache:

Dropshipping-Produkte können im Vergleich zu den regulären Großhandelspreisen teuer werden. Du bezahlst wie bereits erwähnt nicht nur den regulären Produktpreis, sondern auch für den Dropshipping-Versand. Das bedeutet, dass der Hersteller für die Zeit, die Logistik, die Verpackungs- und Versandmaterialien sowie die Versandkosten selbst aufkommen muss und diese Kosten natürlich an dich weitergibt. Daher sind die Gewinnspannen bei Dropshipping-Artikeln generell viel niedriger.

Auch wenn Dropshipping viele Nachteile hat, heißt das nicht das es ein schlechtes Geschäftsmodell ist oder nicht zu dir passt. Es heißt nur, dass du die Augen offenhalten und die Risiken und Chancen aller deiner Entscheidungen vorher Abwägen solltest. Darunter auch die Entscheidung für welchen Dropshipping-Lieferanten du dich entscheidest.

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Welche Produkte kann ich per Dropshipping verkaufen?

Wie bei jedem Online Business, solltest du dich für Produkte in einem Markt entscheiden, der aktuell ist und in dem es eine große Anzahl von Menschen gibt, die bereit sind Geld für Produkte auszugeben. Im besten Fall sollte die Nische, auf die du dich mit deinem Shop spezialisierst möchtest, auch zu einem deiner persönlichen Interessen passen.

Wenn du eine Leidenschaft für einen bestimmten Markt oder eine bestimmte Art von Produkt hast, wird dein persönliches Interesse deine Marketing-Bemühungen und damit auch dein Geschäft umso erfolgreicher machen. Vor allem wird es dir dann auch Spaß machen, an deinem Geschäft zu arbeiten und es zu vergrößern.

Glücklicherweise gibt es Dropshipping Lieferanten, die in so ziemlich jedem Markt, jeder Nische und jede Art von Produkten anbieten. Dazu gehören Babyartikel, Yogakleidung, Elektronik, Mode, Kunst, Bücher, Kosmetikartikel, Nahrungsergänzungsmittel, Wohn- und Gartenmöbell und mehr.

Falls du noch nach einer geeignete Nische oder nach Produkten für deinen Dropshippping Shop suchst, solltest du unseren Beitrag mit den 100 besten Produkten und Nischen fürs Dropshipping ansehen. Die Artikel, die dort aufgelistet sind, könnten sich hervorragend für ein Dropshipping Geschäft eignen. Behalte aber auch die Trends im Auge, die du auf Facebook und anderen sozialen Netzwerken siehst oder über die deine Freunde und Familie sprechen.

Während der Weihnachtszeit, der Fußballsaison, der Schulzeit und anderen besonderen Zeiten des Jahres, können sich relevante Produkte sehr gut verkaufen.

Ein großer Fehler, den viele Leute machen ist, dass sie denken, dass wenn andere Leute schon Produkte in einer Nische verkaufen, sie selbst kein Geld in diesem Markt verdienen können. Eigentlich bedeutet das aber genau das Gegenteil. Wenn du eine Menge Konkurrenz siehst, ist das ein sicheres Anzeichen für einen großen, gesunden und profitablen Markt.

Denke immer daran, dass du zwar erfolgreich trendige oder saisonale Produkte in deinem Shop verkaufen kannst, du aber auch Produkte verkaufen solltest, die über das ganze Jahr und auch in den nächsten Jahren gefragt sein werden.

Wie finde ich einen Dropshipping Lieferanten?

Wenn du dir über die Vor- und Nachteile des Dropshippings im Klaren bist, aber nicht genau weißt wo du anfangen sollst, kann das Internet ein guter Startpunkt sein. Leider ist das aber nicht ganz so einfach, wie “Dropshipping” in eine Suchmaschine einzugeben.

Die meisten Dropshipper wickeln den Großteil ihrer Geschäfte mit anderen Unternehmen ab, was bedeutet, dass sie als Business-to-Business (B2B)-Unternehmen und im Business-to-Consumer (B2C) Bereich tätig sind. B2B-Unternehmen haben unterschiedliche Strategien, um ihr Publikum zu erreichen und zu konvertieren, und das geschieht in der Regel durch den Aufbau persönlicher Beziehungen und telefonischer Interaktionen. Das bedeutet, dass sie nicht notwendigerweise an der Spitze der Suchergebnisse erscheinen, sondern mehrere Seiten tief vergraben sind, weil sie ihre Ressourcen nicht auf SEO oder Marketing ausrichten müssen.

Um die besten Ergebnisse zu erzielen, musst du also richtige Nachforschungen anstellen. Fang damit an andere Suchwörter zu verwenden: versuche „Dropshipping“ mit Wörtern zu kombinieren wie “Großhandel”, “Anbieter”, “Reseller”, “Wiederverkäufer”, “Lager”, “Hersteller” oder “Lieferant”. Du kannst diese Begriffe auch mit den bestimmten Waren oder Warenarten kombinieren, die du verkaufen möchtest.

Du kannst Dropshipping-Lieferanten auch in Form von Vergleichslisten und Blog-Artikeln im Internet finden.

In unserer kostenlosen Liste mit Dropshipping Lieferanten findest du einige der beliebtesten Dropshipping Anbieter Weltweit.

Dropshipping Lieferanten aus Europa sind im Internet nur sehr schwer zu finden, weshalb wir sie für dich in einer Dropshipping Lieferanten Liste mit Anbietern aus Europa übersichtlich zusammengestellt haben.

Es gibt sogar Unternehmen, die dir bei der Suche nach dem perfekten Lieferanten für dein Unternehmen helfen. Dabei kann es sich um kostenlose oder zahlungspflichtige Dienste handeln. Wie beim Lieferanten selbst, solltest du auch bei deiner Quelle vorher einige Nachforschungen anstellen, um sicherzustellen das sie seriös sind.

Natürlich musst du deine Suche nicht auf das Internet beschränken; eine andere Möglichkeit ist die direkte Kontaktaufnahme mit dem Hersteller. Die meisten Hersteller können dir eine Liste von Dropshippern zur Verfügung stellen, die ihre Produkte bereits verkaufen. Meistens sind sie sogar dazu bereit, dir ihre Meinung zu den anderen Shops zu sagen. Dieser kleine, zusätzliche Arbeitsaufwand kann dir genug Informationen geben, um dich von der Konkurrenz abzuheben die alle die gleichen Produkte verkaufen. Und wer weiß, vielleicht bekommst du sogar ein noch besseres Angebot als deine Konkurrenten.

Wie wähle ich die besten Dropshipping Lieferanten für mein Unternehmen aus?

Du hast also unsere Tipps befolgt und hast dir eine Liste von Anbietern gemacht, die eventuell in Frage kommen könnten – aber wie wählst du den besten unter ihnen aus?

Zu aller erst solltest du daran denken, dass das Dropshipping-Modell flexibel genug ist, dass du verschiedene Dropshipper für verschiedene Produkte einsetzen kannst. Wähle also für jede Kategorie oder jedes Produkt den Anbieter, der seine Stärken in diesem Bereich hat.

Versuche dabei aber die Liste der Lieferanten klein genug zu halten, so dass du starke Beziehungen aufbauen und eine offene Kommunikation mit den Lieferanten führen kannst.
Bei der Wahl des Anbieter solltest du auch eine Vorstellung davon haben, wie dein Unternehmen aussehen soll.

Das wird dir helfen die verschiedenen Faktoren zu analysieren, wie z.B:

  • Welche Waren liefern sie und zu welchen Kosten?
  • Gibt es zusätzliche Gebühren?
  • Gibt es mehrere Zahlungsoptionen?
  • Wie lange sind sie schon im Geschäft? In der Regel ist ein erfahrener Anbieter vorzuziehen, der bereits seit mindestens zehn Jahren qualitative und sichere Lieferungen (und zufriedene Kunden) vorweisen kann.
  • Wie versenden sie?
  • Ist der Versanddienstleister gut genug?
  • Können sie an jeden Ort in Ihrem Zielgebiet liefern?
  • Gibt es Einschränkungen hinsichtlich der Art der Waren, die sie versenden können?
  • Wie wird mit Retouren umgegangen?
  • Mit wem arbeiten sie sonst noch?
  • Wie groß ist die Konkurrenz? Wärst du ihr größter Kunde? Oder der kleinste? Am besten solltest du irgendwo in der Mitte landen, so dass der Anbieter allen deiner Bedürfnisse gerecht werden kann.
  • Welche Anpassungsmöglichkeiten bieten sie für den Versand an?
  • Können Sie dein Logo auf der Verpackung anbringen?
  • Können Sie Gutscheincodes, Marketingmaterial oder Kontaktinformationen hinzufügen?
  • Versenden sie Benachrichtigungs-E-Mails über Bestellungen?

Du musst dich nicht darauf beschränken diese Fragen an den Lieferanten zu stellen – frage seine Kunden! Schau nach, ob du im Internet, in Foren oder sozialen Medien Bewertungen finden kannst oder frag den Anbieter direkt nach Referenzen. Achte dabei aber darauf nicht jeden Anbieter aufgrund von Top-Bewertung oder schlechtem Feedback abzustempeln. Hier ist neben den harten Fakten auch dein Bauchgefühl gefragt.

Wie kann ich meine Erfolgschancen beim Dropshipping erhöhen?

Wenn du bereit bist den Sprung zu wagen und Dropshipping auszuprobieren, gibt es ein paar weitere Dinge die du beachten solltest um deine Chancen auf langfristigen Erfolg zu erhöhen.

Nur weil mit dem Kauf und der Verwaltung deiner Produkte keine Startkosten verbunden sind, heißt das noch lange nicht, dass ein Dropshipping-Unternehmen risikofrei ist. Du musst dir sehr viel Zeit nehmen um dein Geschäft und deinen Shop aufzubauen, also behandle es wie eine Investition und recherchiere im Voraus immer sorgfältig.

  • Was wirst du verkaufen?
  • Wie ist der Wettbewerb auf dem Markt?
  • Wie wirst du Kunden gewinnen und dich von der Konkurrenz abheben?
  • Gibt es innerhalb deines Markts eine kleinere Nische, die weniger Wettbewerber hätte?

Die meisten erfolgreichen Dropshipping-Unternehmen haben den größten Erfolg, wenn sie sich ausschließlich als Profi innerhalb einer bestimmten Nische bewegen und auch ihre Produkte an ein bestimmtes Publikum gerichtet sind.

Nachdem du deine Liste mit potentiellen Dropshippern zusammengestellt hast, solltest du Testbestellungen durchführen und dich in die Lage des Kunden versetzen.

  • Wie lange dauert die Bestellung?
  • Nach wie viel Tagen wirst du ungeduldig, wenn dein Paket immer noch nicht da ist?
  • Welchen Eindruck macht die Verpackung?
  • Riechen die Produkte nach Chemie oder Plastik?
  • Ist die Qualität des Produkts wie auf den Bildern / wie Beschrieben?

Dieser Prozess kann dir dabei helfen den richtigen Anbieter zu finden um später Probleme mit unzufriedenen Kunden zu vermeiden.

Denke daran, dass die Produkte selbst nicht das Unterscheidungsmerkmal deines Unternehmens sind. Überlege dir womit du bei den Kunden sonst noch Punkten kannst um Verkäufe zu generieren.

Wenn du unseren Ratschlägen folgst und das Produkt zuerst selbst bestellst, kannst du die Produktbeschreibungen viel ansprechender gestalten und professionelle Fotos machen. Die meisten Dropshipping-Anfänger verwenden dieselben lieblosen Produktfotos des Herstellers, an denen man sofort erkennt das es sich um ein Produkt aus China handelt. Bewaffnet mit einzigartigen Produktbeschreibungen und Fotos kannst du dich so von der Masse abheben.

Was ist beim Start eines Dropshipping-Onlineshops zu beachten?

Eine gute Marketingstrategie ist das A und O wenn du als Dropshipper erfolgreich sein willst.
Investiere also deine Zeit und Ressourcen darin, von deiner Zielgruppe gefunden zu werden. Das geschieht in den meisten Fällen durch Google oder Influencern in den Sozialen Medien. Gezielte Anzeigen können auch eine großartige Möglichkeit sein, deiner Website einen Boost zu geben und dein Unternehmen bekannt zu machen.

Wenn beim Verkauf irgendwo etwas schief geht, solltest du alles dafür tun deine Kunden zu besänftigen, auch wenn es nicht deine Schuld ist und du keinen Einfluss auf deinen Lieferanten hast.

Sorge dafür, dass dein Shop und der Bestellprozess rechtlich korrekt aufgesetzt wurde und sicher ist. Finde herauf was die die typische Rückgaberate dein Produkt ist, damit du dich von vorneherein darauf einstellen kannst. Kleidung wird zum Beispiel generell sehr oft wieder zurückgeschickt, weil es nicht perfekt passt – das ist ganz normal und kein Qualitätsproblem. Wenn du ein Qualitätsproblem vermutest, äußere deine Bedenken gegenüber deinem Lieferanten oder schaue dich nach einem anderen Anbieter um.

Als letztes solltest du wissen, das Dropshipping kein All-In Geschäftsmodell ist. Viele der erfolgreichsten Dropshipping-Unternehmen verwenden ein Hybrid-Modell, bei dem einige Produkte Vorort gelagert werden, während bei anderen wiederum auf Dropshipping-Lieferanten zurückgegriffen wird.

Für diese Unternehmen ist das Dropshipping nicht der Hauptgewinntreiber, sondern eine einfache und günstige Möglichkeit, den Kunden alle Artikel zu bieten die sie von einem Shop in ihrer Nische erwarten. Du kannst Dropshipping auch nur für Upsells, Impulskäufe oder zum Testen eines neuen Produkts verwenden, bevor du es in dein Sortiment aufnimmst.

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Dropshipping Nettogewinnspanne einfach berechnen

Um deine Nettogewinnspanne für die Produkte zu berechnen, die du per Dropshipping vertreibst, verwendest du folgende Formel:

(Dein Preis) – (Herstellerpreis des Produkts) – (Dropshipping-Gebühren) – (Marketingkosten) = Nettogewinnspanne.

Nehmen wir an, du hast dich für eine Uhr von einem Dropshipping Lieferanten entschieden, die 0,99€ kostet. Viele Lieferanten berechnen eine zusätzliche Dropshipping-Gebühr, die wir hier mit 0,99€ pro Bestellung anrechnen. Du verkaufst die Uhr für 20,00€. Bis eine Bestellung zustande kommt, kostet es dich 15,00€ an Marketingkosten. Damit bleiben dir 3,01€ als Nettogewinnspanne.

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass man mit Produkten die sich für 40€ bis 80€ verkaufen lassen optimale Ergebnisse erzielt.
In diesem hypothetischen Szenario hast du einen guten Gewinn gemacht. Aber oft kosten Produkte, die von geringerer Qualität sind mehr beim Marketing, weil du ein sehr spezifisches Publikum ansprichst und es mehr Werbung braucht, um deinen Kunden zu konvertieren. Es kann also sein, dass du am Ende keinen Nettogewinn hast.

Deinen durchschnittlicher Bestellwert (AOV) solltest du genauso gut im Auge behalten, wie deine Nettogewinnmarge. Der AOV wird durch den Umsatz pro Bestellung berechnet. Er kann Shop-Betreibern helfen, Käufermuster und Werbegewohnheiten zu verfolgen, um zukünftige Produktpreise zu bestimmen. Je höher der AOV, desto mehr Geld holst du aus jedem Kunden- und damit deinen Marketingkosten heraus.

Tipps zum durchschnittlichen Bestellwert

Deinen durchschnittlicher Bestellwert (AOV) solltest du genauso gut im Auge behalten, wie deine Nettogewinnmarge. Der AOV wird durch den Umsatz pro Bestellung berechnet. Er kann Shop-Betreibern helfen, Käufermuster und Werbegewohnheiten zu verfolgen, um zukünftige Produktpreise zu bestimmen. Je höher der AOV, desto mehr Geld holst du aus jedem Kunden- und damit deinen Marketingkosten heraus.

Ein Trick von den Profis zur Steigerung des AOV deines Shops:

Wenn du einen florierenden Onlineshop hast, ist die Ergänzung deines Inventars mit Dropshipping-Produkten eine gute Möglichkeit, dein AOV zu erhöhen. Zum Beispiel: Du verkaufst Kinderbekleidung. Die Erweiterung deines Sortiments mit Dropshipping-Spielzeug ist ein garantierter Weg, um dein AOV zu erhöhen.

84% der Online-Händler geben an, dass die Suche nach einem guten Lieferanten das größte Hindernis ist, das sie davon abhält ihr Dropshipping-Geschäft aufzubauen.

Die leistungsstärksten Onlineshops haben einen AOV von rund 100€. Um deinen eigenen Durchschnittswert zu erhöhen, musst du einen hochwertigen, zuverlässigen Dropshipping-Lieferanten wählen. Allerdings geben 84% der Online-Händler geben an, dass die Suche nach einem guten Lieferanten das größte Hindernis ist, das sie davon abhält ihr Dropshipping-Geschäft aufzubauen.

Deshalb haben wir unsere Dropshipping Lieferanten Listen für dich erstellt.
In unserer Dropshipping Lieferanten Liste [Deutschland] und Dropshipping Lieferanten Liste [Europa] findest du seriöse Hersteller und Großhändler, mit denen du unbesorgt zusammenarbeiten kannst.

 Fazit

Die Flexibilität und Vielseitigkeit des Dropshipping-Modells kann deinem Unternehmen sicherlich viel bringen, solange du die obigen Tipps befolgst und der von dir gewählte Anbieter den Anforderungen deines Unternehmens entspricht. Mit ein paar Nachforschungen, Verhandlungen und der richtigen Strategie besteht die Möglichkeit mit Dropshipping nahezu passives Einkommen zu generieren.

Häufig gestellte Fragen zu Dropshipping

Ist Dropshipping profitabel?

Ja, Dropshipping ist auch im Jahr 2022 noch profitabel.
Dropshipping ist ein risikoarmes Geschäftsmodell, das es dir ermöglicht Produkte an deine Kunden zu verkaufen, ohne dass hohe laufende Kosten für dich entstehen. Aufgrund dieser geringeren Kosten ist es einfacher und schneller mit dem Dropshipping profitabel zu werden als mit anderen Geschäftsmodellen, die zu Beginn oft eine längere Zeit rote Zahlen schreiben.

Wie viel Geld kann ich mit Dropshipping verdienen?

Es gibt viele Dropshipper, die mit einem erfolgreichen Dropshipping-Shop bis zu 100.000 € pro Jahr verdienen. Wenn du auch ein erfolgreicher Dropshipper sein möchtest, der 100.000 Euro pro Jahr verdient, musst du die richtigen Lieferanten auswählen oder eine eigene Marke aufbauen.

Wie viel kostet es ein Dropshipping-Geschäft zu starten?

Je nachdem wie viel Know-How du hast kann dich ein Dropshipping-Geschäft zwischen 0€ und 5.000€ kosten. Du brauchst einen professionellen Onlineshop, der mit der Konkurrenz mithalten kann und eine Marketingstrategie, die regelmäßig neue Kunden auf deine Webseite bringt und sie zum Kaufen animiert.

Brauche ich ein Gewerbeschein, um mit dem Dropshipping anzufangen?

Ja, um mit du brauchst ein Gewerbeschein, um mit dem Dropshipping anzufangen.

Du brauchst immer einen Gewerbeschein, wenn du einen Onlineshop eröffnen möchtest, egal ob du per Dropshipping verkaufst oder nicht. Es spielt dabei auch keine Rolle, ob du deinen Onlineshop Hauptberuflich oder Nebenberuflich betreiben möchtest, der Gewerbeschein ist immer Pflicht. 

Den Gewerbeschein kannst du vom Gewerbeamt oder dem Ordnungsamt in deiner Gemeinde anfordern. Das ausgefüllte Anmeldeformular musst du dann nur noch bei der selben Stelle wieder abgeben. Mittlerweile ist in vielen Städten auch eine Onlineregistrierung möglich.

Der Gewerbeschein kostet zwischen 20 und 70 Euro. Der genau Preis hängt vom jeweiligen Gewerbeamt ab.

Muss ich mich beim Finanzamt anmelden, um mit dem Dropshipping anzufangen?

Ja, als Dropshipping Händler musst du dich beim Finanzamt anmelden.
Nachdem du deinen Gewerbeschein hast, meldet sich das Finanzamt meist automatisch bei dir.
Die Anmeldung beim Finanzamt ist recht unkompliziert und erfolgt bei der zuständigen Niederlassung in deiner Stadt. Dazu musst du genau wie beim Gewerbeschein, lediglich ein Formular ausfüllen und du erhältst in wenigen Wochen einen Brief mit deiner Steuernummer

Ist Dropshipping Gefährlich?

Nein, Dropshipping ist nicht gefährlich, da du so gut wie kein Investitionsrisiko hast.
Die einzige Gefahr besteht darin, das einige Lieferanten die Ware zu einem zu hohen Preis verkaufen können. Das liegt meistens daran, dass die Lieferkette für das Produkt zu lang ist:

  • Zuerst wird das Produkt Hergestellt.
  • Dann wird das Produkt bei einem ersten Großhändler gelagert, der normalerweise den Preis des Produkts erhöht, bevor er es für den Dropshipping-Versand zur Verfügung stellt.
  • Dann wird das Produkt zu einem weiteren Großhändler gebracht, der den Preis noch weiter anhebt und so tut, als hätte er es direkt vom Hersteller erhalten.

Sei vorsichtig, denn der Preis des Artikels kann jetzt so hoch sein, dass du durch Dropshipping nicht mehr viel Profit machen kannst.

Worauf du achten solltest, um einen gefälschten oder zweiten Großhändler zu erkennen, sind unter anderem eine Website die nach Spam aussieht oder wenn sie keine Dropshipping-Registrierng erfordern.

Gibt es kostenlose Dropshipping Anbieter ohne Mitgliedsbeitrag?

Es gibt viele kostenlose Dropshipping Anbieter sowohl in allgemeinen als auch in Nischenkategorien.
Obwohl einige größere Dropshipping Lieferanten jährliche oder monatliche Gebühren erheben, verlangen die meisten nur, dass du die Kosten für die Produkte bezahlst, sobald sie die Bestellung deines Kunden erhalten haben.
Einige verlangen auch zusätzliche Versandkosten oder Gebühren.

Unsere kostenlose Dropshipping Lieferanten Liste findest du hier.

Gibt es beim Dropshipping rechtliche Dinge zu beachten?

Bevor du mit dem Dropshipping beginnst, solltest du dich mit den Fälschungs- und Markenbestimmungen vertraut machen, damit du mit deinem Dropshipping Lieferanten keine Grenzen überschreitest. Insbesondere bei Markenprodukten wie Apple-Smartphones oder Kopfhörern.

Du solltest mit deinem Dropshipping Lieferanten auf jeden Fall einen schriftlichen Vertrag abzuschließen, in dem alle Bedingungen und Konditionen festgelegt sind.

Kann ich auf Amazon per Dropshipping verkaufen?

Ja, du kannst auf Amazon deine Artikel auch per Dropshipping verkaufen, allerdings musst du zunächst einen Amazon-Verkäufer-Account erstellen und als Dropshipper zugelassen werden.

Mehr Infos zu Dropshipping auf Amazon findest du in unserem Beitrag: Dropshipping auf Amazon – Schritt für Schritt Anleitung

Kann ich auf eBay per Dropshipping verkaufen?

Ja, du kannst auch auf eBay deine Artikel per Dropshipping verkaufen.
Allerdings konkurrierst du auf dieser Plattform oft mit Verkäufern, die ihre Produkte exrem günstig anbieten, wie z.B. den Herstellern selbst.

Da sich eBay auf das Produkt mit dem günstigsten Preis konzentriert, ist es schwierig hier viel Gewinn zu machen. Du musst auf dieser Plattform also eine ganz bestimmte Strategie haben.

Achte aber auf jeden Fall darauf, einen von eBay zugelassenen Dropshipping-Lieferanten auszuwählen.

Falls du mehr über Dropshipping auf eBay erfahren möchtest, haben wir einen eigenen Beitrag mit mehr Infos dazu: Dropshipping auf eBay – Schritt für Schritt Anleitung

Kann ich auf Etsy per Dropshipping verkaufen?

Ja, du kannst Produkte auf Etsy per Dropshipping verkaufen.
Früher war Etsy ein Marktplatz für handgefertigte oder einzigartige Artikel.

Kürzlich haben sie jedoch ihre Bestimmungen gelockert, um “Produktionspartner” zuzulassen, d.h. es dürfen jetzt auch Hersteller oder Dropshipper dort Produkte verkaufen.
Du musst jedoch bei jedem Produkt angeben, das du ein Dropshipper bist.

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