Was ist Dropshipping und wie fängt man in 2022 damit an?

von 1.02.2022Dropshipping

Wenn du auf der Suche nach einer Möglichkeit bist, Online Geld zu verdienen, hast du bestimmt schon einmal etwas über Dropshipping gehört. Dropshipping ist ein modernes Online-Geschäftsmodell, das kaum Startkapital erfordert. Aber was bedeutet Dropshipping eigentlich und wie genau funktioniert es?

In diesem Beitrag erklären wir dir alles, was es über Dropshipping zu wissen gibt.

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Was ist Dropshipping? – Definition

Dropshipping wird manchmal auch Streckengeschäft oder Direktversand genannt und ist eine Methode des Onlinehandels, bei der ein Geschäft die Produkte, die es verkauft, nicht selbst auf Lager hat.

Wenn eine Bestellung bei einem Dropshipping Händler eingeht, verschickt er die Bestelldaten seines Kunden stattdessen direkt an den Lieferanten, der die Ware lagert. Der Lieferant versendet das Produkt daraufhin direkt an den Kunden und erhält vom Händler den Einkaufspreis für den versendeten Artikel. Das bedeutet, dass der Dropshipping Händler seine Ware nicht im Voraus bei einem Großhändler einkaufen muss, um sie in seinem Shop verkaufen zu können.

Der größte Unterschied zwischen Dropshipping und dem traditionellen Onlinehandel ist also, dass der Händler kein Inventar auf Lager hat. Stattdessen verkauft der Händler die Produkte eines Dritten, in der Regel die eines Großhändlers oder Herstellers.

Dropshipping ist für angehende Unternehmer ohne viel Startkapital geeignet, da es keine hohen Investitionen, wie z.B. beim traditionellen Online-Einzelhandelsmodell erfordert.

Der Dropshipping Händler ist beim Dropshipping hauptsächlich für die Kundenakquise und die Abwicklung der Bestellungen verantwortlich, was bedeutet, dass du effektiv ein Zwischenhändler bist.

Wie funktioniert Dropshipping?

Beim Dropshipping geben Kunden auf dem Onlineshop eines Händlers Bestellungen auf und bezahlen wie gewohnt für die Ware. Obwohl der Kunde die Produkte in dem Moment bestellt und bezahlt hat, hat der Händler die Ware jedoch nicht in seinem Lager. Der Händler nutzt das vom Kunden erhaltene Geld, um die Waren erst im nachhinein beim Dropshipping Lieferanten zu bestellen und gibt bei der Bestellung die Adresse und Namen des Kunden an. Auf diese Weise wird das Produkt direkt an den Kunden versendet und der Händler muss keine Ware im Voraus lagern.

Der Kunde bezahlt also den Händler, der wiederum mit diesem Geld den Lieferanten bezahlt. Natürlich behält der Händler einen Teil des Geldes als Gewinn. Als Händler legst du die Verkaufspreise selbst fest und bestimmst somit auch selbst, wie viel Gewinn du pro Verkauf machen möchtest. Als Händler musst du dich nicht um die Ware oder den Versand kümmern, sondern ausschließlich darum, neue Kunden zu gewinnen und ihnen ein positives Kauferlebnis zu bieten.

Schritt für Schritt Beschreibung des Dropshipping Prozesses

Dropshipping ermöglicht es also einem Unternehmen alle Vorteile des Online-Einzelhandels zu nutzen, ohne den ganzen Aufwand wie z. B. die Lagerhaltung und die Investitionskosten für den Lagerbestand in Kauf nehmen zu müssen.

Da du die Ware, die du verkaufst nie besitzt, brauchst du keine Vorräte im Wert von Tausenden von Euro. Außerdem bist du frei von von den enormen Versicherungs-, Sicherheits- und Lagerkosten, die mit dem eigenen Warenbestand in der Regel verbunden sind. Da dein Geschäft internetbasiert ist und die Kunden den Kauf direkt am Computer oder Smartphone tätigen, brauchst du auch keinen einzelnen physischen Standort, von dem aus du dein Geschäft betreiben musst. Das Einzige was du brauchst ist nur ein Computer und eine Internetverbindung ━ vielleicht auch einen Schreibtisch ━ und schon kann es losgehen.

Ein Praxisbeispiel fürs Dropshipping

Nehmen wir an, du hast dich für den Verkauf von Gitarren entschieden, die dich im Einkauf 200€ kosten würden. Für den Betrieb eines traditionellen Onlineshops, müsstest du das Produkt sofort auf Vorrat kaufen. Du kaufst also 25 Gitarren und lagerst sie ein, was bereits eine Investition von 5000€ und das anmieten eines Lagers inkl. sämtlicher Fixkosten bedeutet. Als nächstes müsstest du Kunden finden, die die Gitarren kaufen wollen. Angenommen du schaffst es 6 Gitarren zu verkaufen und dann gehen die Verkäufe zurück. Du hast in dem Fall am Ende einen Raum voller Gitarren die du nicht verkaufen kannst, und kein Geld auf deinem Bankkonto.  Mit Dropshipping ist das Leben viel einfacher:

  1. Du richtest eine Website mit einem Onlineshop ein, um Gitarren zu verkaufen
  2. Du verkaufst eine E-Gitarre für 300€
  3. Du erhältst eine Benachrichtigung über die Bestellung der E-Gitarre über deinen Onlineshop
  4. Du gibst eine Bestellung mit den Informationen deines Kunden bei deinem Lieferanten auf
  5. Der Lieferant stellt dir 200€ für die E-Gitarre, plus 10€ für den Versand an deinen Kunden in Rechnung
  6. Der Lieferant verpackt die Bestellung und versendet die E-Gitarre an deinen Kunden
  7. Du verdienst 90€ an dem Verkauf

In manchen Fällen kann die Zahlung des Kunden auch vom Lieferanten abgewickelt werden und er schickt dir dann deinen Teil des Gewinns nachträglich zu. Das ist aber eher eine Ausnahme, denn in der Regel wird die Zahlung des Kunden von dir, also dem Händler abgewickelt.

Es hat zwar auch viele Vorteile ein traditionelles E-Commerce-Geschäft aufzubauen und zu betreiben (später mehr dazu), anstatt ein Dropshipping Geschäft zu gründen, jedoch ist das Dropshipping mit deutlich weniger Risiken verbunden.  Die Risiken sind nicht nur geringer, sondern auch die Gründungskosten sind deutlich niedriger. Das bedeutet, dass du mit deinem Geschäft schneller schwarze Zahlen schreiben wirst als als mit einem traditionellen Onlineshop. Ein Dropshipping Geschäft ist auch weniger stressig und erfordert weniger Zeit, da der Lieferant die komplette Lagerverwaltung und den Versand übernimmt. Wenn du aus irgendeinem Grund keinen Umsatz machst oder deutlich mehr verkaufst als du erwartet hast, ist es auch kein Problem. Sogar wenn deinem Lieferanten ein Produkt ausgeht, hast du immer noch die Möglichkeit auf einen Ersatzlieferanten zurückzugreifen.

Entstehungsgeschichte des Dropshipping Geschäftsmodells

Obwohl es damals noch nicht “Dropshipping” genannt wurde, begann alles mit den Versandhäusern der 1950er Jahre. Diese haben Ihre Artikel direkt an den Verbraucher per Telefonkatalog verkauft.

Als später die “Just In Time”-Fertigung von japanischen Lieferanten eingeführt wurde, haben die Einzelhändler Bestellungen von den Verbrauchern entgegengenommen und an die Zulieferer weitergeleitet – die das Produkt dann hergestellt und direkt an den Kunden geliefert haben.

Dropshipping erhielt seine heutige Definition mit der Popularität des Internets und des Online-Shoppings. Dies ermöglichte es Einzelhändlern, Websites zu erstellen oder Online-Marktplätze wie Amazon und eBay zu nutzen, um Bestellungen entgegenzunehmen.

Heutzutage ist Dropshipping auf allen Plattformen und in allen Produktkategorien ein weit verbreitetes Geschäftsmodell im Onlinehandel.

4 Dinge die du wissen solltest, bevor du mit dem Dropshipping anfängst

1. Technisches Know-How für den Betrieb einer Website

Eine Website für den Verkauf von Produkten zu erstellen erfordert ein gewisses Know-How. Es gibt zwar Plattformen mit denen du als Laie deine Website erstellen und betreiben kannst, einige Grundkenntnisse sind dennoch von Vorteil. In der Regel kannst du aber im Internet alles darüber nachlesen, wie du eine Website effektiv betreibst und auch wie du lernst gewisse technische Probleme zu lösen, die du möglicherweise haben wirst. So lange du bereit bist zu lernen, sollte dein noch fehlendes Wissen dich nicht davon abhalten, mit dem Dropshipping anzufangen.

2. Die Preisgestaltung von Domain- und Hostingunternehmen

Wenn du deine Website startest, musst du für deinen Domainnamen und das Hosting bezahlen. Wenn du dich für eine Plattform für die Registrierung deines Domainnamens entscheidest, solltest du wissen, dass der Preis den du in der Werbung/Webseite siehst nicht unbedingt der Preis ist, den du immer bezahlst. Ähnlich wie bei Verträgen für einen Internet-Anschluss, berechnen viele Unternehmen zunächst einen niedrigen Startpreis und gehen dann auf den regulären Preis über, nachdem eine gewisse Zeit vergangen ist.

Achte darauf immer das Kleingedruckte zu lesen und informiere dich über eventuelle Preiserhöhungen. Wenn ein Unternehmen den niedrigen Startpreis als Marketing-Werkzeug nutzt ist das nichts negatives. Es sagt nichts über die Seriösität des Unternehmens aus. Du solltest es nur von vorneherein wissen, damit du später nicht überrumpelt wirst.

3. Verhandlungen mit Lieferanten

Sobald es an der Zeit ist die Preise mit deinen Lieferanten auszuhandeln, solltest du die Verhandlungen immer mit der Frage beginnen: “Wie hoch ist der Rabatt, den ich bekommen kann?”. Achte darauf nur mit Personen zu verhandeln, die auch befugt sind dir einen niedrigeren Preis anzubieten. Es bringt dir nichts, wenn du deine Zeit damit verschwendest mit jemandem zu verhandeln, der nicht befugt ist diese Entscheidung zu treffen.

Wenn du mit einem neuen Lieferanten zusammenarbeiten möchtest, nimm immer sein erstes Angebot an, auch wenn es wahrscheinlich nicht das beste Angebot ist. Niemand beginnt jemals eine Verhandlung mit seinem besten Angebot. Der Grund warum du das erste Angebot annehmen solltest ist, dass sie später eher dazu bereit sein werden, dir größere Rabatte anzubieten. Du musst eine Beziehung zu deinem Lieferanten aufbauen, und das geht am besten, wenn du Vertrauen aufbaust, vor allem wenn es um den Preis geht. Viele Lieferanten zögern neuen Kunden große Rabatte zu gewähren, weil sie befürchten, dass du entweder anderen Kunden von deinem Rabatt erzählst oder den Einzelhandelspreis ihres Produkts nach unten treibst. Beide Szenarien wären für deinen Lieferanten problematisch. Sie werden dir im Laufe der Zeit immer bessere Preise geben, wenn du deine Rabatte geheim hältst und dafür nutzt um mehr Geld pro Verkauf zu verdienen, anstatt deine Konkurrenten mit Niedrigpreisen zu unterbieten.

4. Ausfallzeiten deiner Website

Deine Website ist beim Dropshipping sehr wichtig. Die meisten Unternehmen verlassen sich darauf, dass ihr Hosting-Anbieter dafür sorgt, dass ihre Website ohne jegliche Ausfälle funktioniert. Die realität ist aber, dass selbst der beste Webhoster keine 100%ige Verfügbarkeit deiner Website zu jeder Zeit garantieren kann. Es gibt viele Faktoren die dazu führen können, dass eine Website ausfällt. Die häufigsten Gründe dafür sind geplante Ausfälle für aktualisierungen, der Ausfall von Komponenten, böswillige Angriffe und Naturkatastrophen. 

Geplante Ausfallzeiten für aktualisierungen treten auf, wenn der Hoster Aufgaben wie Serveraktualisierungen von Hardware oder Softwareanwendungen durchführt. Sobald das Upgrade abgeschlossen ist, ist die Website wieder verfügbar. Gelegentlich fällt ein Server wegen eines Komponentenausfalls aus, der durch Programmierfehler oder böswillige Angriffe wie Viren und Dateibeschädigungen entsteht. Auch physische Schäden an den Hardwarekomponenten können Ausfallzeiten verursachen. Physische Schäden können ebenfalls durch Naturkatastrophen verursacht werden, z. B. Wirbelstürme, Tornados, Überschwemmungen und Feuer. Je nachdem wo sich der Server befindet, sind diese mehr oder weniger wahrscheinlich. Jede Art von Ausfallzeit kann sich nachteilig auf dein Unternehmen auswirken. Sie können zu Umsatzeinbußen, unzufriedenen Kunden und sogar zu schlechteren Platzierung in den Suchmaschinen führen.

Wie fängt man in 2022 mit dem Dropshipping an?

Dropshipping funktioniert fast genau so wie der traditionelle Onlinehandel. Der einzige Unterschied ist, dass du als Händler keine Produkte im Voraus kaufen, lagern und versenden musst. Dafür, dass der Lieferant diese Aufgaben für dich übernimmt, bezahlst du beim Einkauf in der Regel etwas mehr für seine Ware.

Wie man mit Dropshipping anfängt, ist recht schnell in 3 Schritten erklärt:

Schritt 1: Du kontaktierst einen Lieferanten, der Dropshipping anbietet

Als erstes kontaktierst du einen Lieferanten, der Dropshipping anbietet. Daraufhin gehst du eine vertragliche Partnerschaft mit dem Lieferanten ein, in dem alle Konditionen eurer Geschäftsbeziehung festgehalten werden. Danach schickt dein Großhändler dir alle Produktdaten, die du für den Verkauf seiner Artikel benötigst, wie z.B. Preise, Fotos, Beschreibungen, Technische Spezifikationen, etc.

Nicht jeder Großhändler bietet Dropshipping an. Das liegt daran, dass der Lieferanten durch das Dropshippen einen erhöhten Aufwand hat. Er kann die Produkte nicht mehr in 50er oder 100er Packs lagern, verkaufen und an Großkunden verschicken. Die Artikel müssen einzeln für den Endkunden verpackt und versendet werden, was mehr Arbeitskräfte und meistens auch mehr Lagerfläche benötigt. Nicht jedes Unternehmen ist dazu bereit, diesen Aufwand auf sich zu nehmen.

Sobald du einen Dropshipping Lieferanten gefunden hast, geht es weiter mit dem nächsten Schritt.

Schritt 2: Du lädst Produkte in deinem Onlineshop oder Verkäuferkonto hoch

Als nächstes lädst du die Produktdaten deines Lieferanten in deinem eigenen Onlineshop oder Verkäuferkonto auf eBay, Amazon oder einer anderen Plattform hoch. Die Preise deiner Produkte setzt du natürlich höher an, als den Einkaufspreis bei deinem Lieferanten, damit für dich ein Gewinn übrig bleibt.

Jetzt bist du auch schon bereit, um deine erste Bestellung zu erhalten.

Schritt 3: Ein Kunde bestellt bei dir ein Produkt

Sobald der Kunde ein Produkt bei dir bestellt, gibst du die Bestelldaten des Kunden an deinen Lieferanten weiter und bezahlst ihm den Einkaufspreis für den bestellten Artikel.

Der Lieferant bearbeitet daraufhin die Bestellung deines Kunden und verschickt die Ware direkt an seine Lieferadresse. Auf diese Weise bekommt der Kunde seinen Artikel, du deinen Gewinn und der Lieferant das Geld für seine Ware. 

Dropshipping Fakten

Wie profitabel ist Dropshipping wirklich? Lass es uns herausfinden, indem wir einen Blick auf einige Statistiken werfen.

Wie beliebt ist Dropshipping?

  • Im Jahr 2017 wurden ca. 23% der Online-Verkäufe weltweit per Dropshipping abgewickelt, was ca. 67 Milliarden Euro ausmacht.
  • Dropshipping ist das Geschäftsmodell von fast 33% der Onlineshops weltweit.
  • Da der Onlinehandel jedes Jahr um etwa 17% wächst, steigt auch die Popularität von Dropshipping zusammen mit der Branche.
  • Auch Amazon nutzt Dropshipping: 34% der Amazon-Verkäufe im Jahr 2011 wurden über Dropshipping abgewickelt, und diese Zahl wächst seitdem immer weiter.

Welche Vorteile hat Dropshipping für Händler und Hersteller?

Traditionele Oninehändler können in der Regel nicht so viele Produkte beim Hersteller kaufen, wie sie möchten – sei es aufgrund von Budgetbeschränkungen oder fehlendem Lagerplatz.

  • Ein Onlinehändler kauft nur auf etwa 13% der Menge an Waren, die der Lieferant ihm am liebsten verkaufen würde.
  • Hersteller, die Dropshipping anbieten, sind 18% profitabler als Hersteller, die sich allein auf konventionelle Verkaufskanäle verlassen, da ihre Verkäufe nicht abhängig von der Lagerfläche der Einzelhändler sind.

Dropshipping zahlt sich natürlich auch für dich als Händler aus: Du hast hast keine Investitionskosten, da du nicht in großen Mengen einkaufen und keine Lagerfläche für Produkte vorhalten musst.

  • Onlinehändler die Dropshipping nutzen, können potenziell 50% profitabler sein als Händler, die mit eigenen Lagerbeständen arbeiten.

Natürlich bedeutet Potenzial nicht, das es immer zutrifft. Die Gewinne eines Unternehmens werden immer größtenteils von der Hingabe und den Fähigkeiten des Unternehmers abhängen.

Was ist die größte Hürde für Dropshipping Einsteiger?

Ein kluger Unternehmer prüft potenzielle Lieferanten und Großhändler, bevor er langfristige Entscheidungen trifft. Als Dropshipper ist es wichtig, mit qualitativen Lieferanten zusammenzuarbeiten.

Es ist nicht einfach, einen guten Lieferanten zu finden. Die Mehrheit der Dropshipping Einsteiger empfinden diesen ersten Schritt sogar als den schwierigsten.

  • 84% der Dropshipping Händler geben an, dass die Suche nach einem guten Lieferanten das größte Hindernis für den Start ihres Geschäfts ist.

Wie bei jedem anderen Unterfangen ist es ganz normal, klein anzufangen und langsam zu wachsen. Nachdem du deine erste Lieferantenbeziehung aufgebaut hast, werden die nächsten sicher einfacher sein.

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Warum sollte man als Händler Dropshipping betreiben?

Dropshipping ist für kleinere Händler so interessant, weil kein hohes Startkapital erforderlich ist um zu starten und die Lagerverwaltung, sowie der Versand von den Lieferanten übernommen wird.

Der Händler ist beim Dropshipping hauptsächlich für die Kundenakquise und die Abwicklung der Bestellungen verantwortlich, was bedeutet, dass du effektiv ein Zwischenhändler bist. Es ist im Grunde ein einfaches Geschäftsmodell und kann sehr profitabel sein.

Viele Unternehmer nutzen das Dropshipping Geschäftsmodell, da es möglich ist, von einem Laptop aus ein Geschäft mit Millionen-Umsatz aufbauen.

Warum sich Dropshipping gerade in Deutschland lohnt, erfährst du in diesem Beitrag.

Vorteile von Dropshipping

1. Einfacher und schneller Start
2. Einfache Skalierung des Geschäfts
3. Kein hohes Startkapital nötig
4. Geringe Betriebskosten
5. Flexibel

Üblicherweise beginnt man mit dem Dropshipping, indem man nach einem Lieferanten für die Produkte sucht, die man in seinem Shop verkaufen möchte. Dafür kommen aber nur bestimmte Lieferanten in Frage, die Dropshipping als Service anbieten. Die Zusammenarbeit mit Anbietern aus Deutschland oder Europa ist empfehlenswert, da die Lieferzeiten dadurch kurz gehalten werden können und die Kommunikation einfacher ist, als mit Lieferanten aus China.

Dropshipping ist mit allen anderen gängigen Shopsystemen wie WooCommerce, Shopware, Shopify und co. möglich.

1. Einfacher und schneller Start

Ein Online-Geschäft per Dropshipping zu betriben ist viel einfacher, da du dich um folgendes nicht mehr kümmern musst:

  • Ein Lager verwalten und dafür zu bezahlen
  • Deine Bestellungen verpacken und versenden
  • Die regelmäßige Bestellung von Produkten und Verwaltung des Lagerbestandes
  • Die Retouren und eingehenden Sendungen verwalten

Du musst kein Business-Experte sein, um loszulegen. Tatsächlich brauchst du nicht einmal Erfahrungen im Einzelhandel. Alles was du brauchst ist etwas Zeit, um die Grundlagen zu lernen und schon kannst du loslegen.

Dropshipping ist so beliebt, weil der Einstieg einfach und schnell ist. Du brauchst kein Lager für deine Produkte oder ein Team, das dir hilft. Du musst dich auch nicht um die Verpackung oder den Versand kümmern. Du musst nicht einmal unbedingt jeden Tag Arbeiten. Es ist überraschend einfach, vor allem, wenn du erst einmal deinen Shop eingerichtet hast.

Du könntest dein Geschäft heute starten. Du kannst innerhalb weniger Stunden alles aufbauen und zum Laufen bringen.

Dafür brauchst du lediglich ein paar Grundkenntnisse und die richtigen Werkzeuge und Ressourcen, die wir dir hier in unserem Blog kostenlos zur verfügung stellen.

2. Einfache Skalierung des Geschäfts

Wenn du in einem traditionellen Einzelhandelsgeschäft die dreifache Anzahl an Bestellungen erhältst, musst du in der Regel auch dreimal so viel Arbeit leisten. Durch die Zusammenarbeit mit Dropshipping-Lieferanten wird der Großteil der Arbeit, die mit der Bearbeitung zusätzlicher Bestellungen verbunden ist, von den Lieferanten übernommen. Dadurch kannst du mit weniger Hindernissen und weniger zusätzlicher Arbeit expandieren.

Umsatzwachstum bedeutet jedoch trotzdem immer zusätzliche Arbeit, vor allem in Bezug auf den Kundensupport. Du wirst mehr Arbeit in den Verkauf und das Marketing stecken müssen, aber dein Tagesgeschäft wird mehr oder weniger gleich bleiben. Einer der Vorteile von Dropshipping ist, dass die Kosten nicht in die Höhe schießen, wenn du skalierst. Aus diesem Grund ist es einfach, schnell zu wachsen.

3. Kein hohes Startkapital nötig

Der wohl größte Vorteil von Dropshipping ist, dass es möglich ist, einen Onlineshop zu eröffnen, ohne im Vorfeld mehrere Tausende Euro in Inventar investieren zu müssen. Üblicherweise müssen Einzelhändler große Mengen an Kapital für den Kauf von Inventar aufwenden.

Mit dem Dropshipping Geschäftsmodell musst du kein Produkt im Voraus kaufen. Du kaufst die Ware erst, nachdem du bereits einen Verkauf getätigt hast und vom Kunden bezahlt worden bist. Es ist möglich, ohne großes Startkapital und mit sehr wenig Geld ein erfolgreiches Dropshipping-Geschäft aufzubauen. Und da du nicht dazu verpflichtet bist, deine Produkte so lange zu verkaufen, bis dein Lager leer ist, ist beim Dropshipping auch das Risiko viel geringer.

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4. Geringe Betriebskosten

Da du dich nicht mit dem Einkauf von Inventar oder der Verwaltung eines Lagers beschäftigen musst, sind deine Fixkosten recht gering. Viele erfolgreiche Dropshipping Shops werden von zu Hause aus betrieben. Dafür benötigt man nicht viel mehr als einen Laptop und ein paar hundert Euro Startkapital. Wenn du wächst, werden diese Kosten zwar steigen aber sie werden immer noch weitaus geringer sein, als die von traditionellen Onlineshops.

5. Flexibel

Ein Dropshipping-Geschäft kann von so gut wie jedem Ort mit einer Internetverbindung betrieben werden. Solange du mit Lieferanten und Kunden kommunizieren kannst, kannst du dein Geschäft überall betreiben und verwalten.

Da du deine Artikel nicht im Voraus kaufen musst, kannst du schnell auf Trends reagieren und neue Produkte zu deinem Sortiment hinzufügen. Wenn ein Lieferant diesen Artikel gerade nicht auf Lager hat, kannst du diesen problemlos von einem anderen beziehen.

Du kannst dein eigener Chef sein und deine eigenen Regeln aufstellen. Dropshipping Händler ist einer der flexibelsten Berufe, die man haben kann.

Du kannst von zu Hause aus – und zu den Zeiten arbeiten, die dir am besten passen.

Dropshipping ist auch insofern flexibel, als dass es dir eine Menge Spielraum gibt, um Entscheidungen zu treffen. Du kannst jederzeit neue Produkte verkaufen, wann immer du willst und du kannst deine Verkaufsstrategien spontan anpassen. Wenn du in den Urlaub fährst, kannst du alles automatisieren oder bequem von deinem Smartphone aus erledigen.

Nachteile von Dropshipping

1. Geringe Margen
2. Inventarverwaltung ist problematisch
3. Keine vollständige Kontrolle über das eigene Geschäft
4. Kundenbetreuung ist aufwendiger
5. Der Aufbau einer eigenen Marke ist schwieriger

Dropshipping ist ein sehr attraktives Geschäftsmodell für alle, die gerade mit dem Onlinehandel beginnen oder ihr bestehendes Produktangebot erweitern wollen. Aber wie alle Geschäftsmodelle, hat auch das Dropshipping seine schwächen. Generell gilt: Der Komfort und Flexibilität haben ihren Preis. Das sind die Nachteile, die du beim Dropshipping beachten solltest:

1. Geringe Margen

Einer der Nachteile von Dropshipping ist, dass du anfangs mit niedrigen Margen rechnen solltest. Das heißt aber nicht, das Dropshipping nicht profitabel ist. Dir sollte jedoch bewusst sein, dass der Gewinn, den du in einigen Nischen erzielen kannst, relativ klein sein kann.

Das ist vor allem dann problematisch, wenn du Dropshipping in einer Nische mit hohem Wettbewerb betreibst (z.B. Bekleidung oder Schuhe). Wenn du um die Aufmerksamkeit der Kunden kämpfst, kannst du es dir nicht leisten, deine Produkte zu hohen Preisen zu verkaufen.

Die durchschnittliche Marge liegt beim Dropshipping bei 15 – 30% aber inn kleinen Nischen mit weniger Konkurrenz wirst du bessere Margen erzielen können. In einer kleineren Nische werden deine Verkaufszahlen aber irgendwann anfangen zu stagnieren, da deine Zielgruppe viel kleiner ist. Das ist der Grund, warum du beim Dropshipping auf ein gewisses Verkaufsvolumen angewiesen bist, um nennenswerte Gewinne zu erzielen.

Weil es so einfach ist, mit dem Dropshipping anzufangen und die Fixkosten minimal sind, gibt es oft viele konkurrierende Shops, die ihre Artikel zu Tiefstpreisen verkaufen. Da sie so wenig in ihr Geschäft investiert haben, können sie es sich leisten, mit winzigen Margen zu arbeiten.

Üblicherweise haben diese Verkäufer minderwertige Webseiten und einen schlechten (oder keinen) Kundenservice. Das wird die Kunden aber nicht davon abhalten, ihre Preise mit deinen zu vergleichen. Glücklicherweise hast du viele Möglichkeiten, damit sich dein Shop von der Masse abhebt.

2. Die Inventarverwaltung ist problematisch

Wenn du alle deine eigenen Produkte auf Lager hast, ist es relativ einfach den Überblick darüber zu behalten, welche Artikel auf Lager sind und welche nicht.

Da du deine Dropshipping Produkte direkt von einem Lieferanten beziehst, kann sich der Bestand täglich ändern. Glücklicherweise kannst du den Lagerbestand vieler Lieferanten über den Browser oder mit Apps in Echtzeit prüfen.

Du kannst dein Onlineshop so einrichten, dass wenn zum Beispiel ein Produkt nicht mehr verfügbar ist, das Produkt automatisch aus deinem Sortiment entfernt wird oder auf “Ausverkauft” geschaltet wird.

Wenn du deine Produkte von mehreren Lieferanten beziehst, kann auch der Versand problematisch werden. Jeder deiner Lieferanten könnte eine andere Versandart verwenden, was sowohl für dich als auch für deine Kunden ein Problem darstellt. Die Versandkosten in deinem Shop könnten je nach Produkt unterschiedlich sein. Dieses Problem löst du am besten, in dem du einen kostenlosen Versand anbietest und die Versandkosten stattdessen auf die Produktpreise addierst.

3. Du hast keine vollständige Kontrolle über dein eigenes Geschäft

Einer der Nachteile von Dropshipping ist, dass du nicht viel Kontrolle über bestimmte Aspekte des Dropshipping-Prozesses hast, wie z.B. die Lagerung der Produkte, die Auftragsabwicklung und den Versand. Du musst dich darauf verlassen, dass deine Lieferanten alles richtig machen und die Artikel pünktlich versenden. Jeder Fehler den sie machen, wirft ein schlechtes Licht auf dich und dein Geschäft, auch wenn du kaum etwas dagegen tun kannst. Dieser Mangel an Kontrolle kann einige Unternehmer abschrecken, aber das ist normalerweise kein Problem.

Das bedeutet lediglich, dass du dich für einen guten Lieferanten entscheiden musst. So lange du einen Lieferanten aus Deutschland oder Europa wählst, können eventuelle Probleme schnell mit einer E-Mail oder einem Anruf gelöst werden.

4. Die Kundenbetreuung ist aufwendiger

Wurdest du schon einmal für etwas beschuldigt, das nicht deine Schuld war, aber du musstest trotzdem die Verantwortung für den Fehler übernehmen?

Selbst bei den besten und erfahrensten Dropshipping Lieferanten, kann mal ein Fehler passieren – Fehler, für die du die Verantwortung gegenüber dem Kunden übernehmen musst. Mittelmäßige und minderwertige Lieferanten verursachen endlosen Frust mit beschädigten Artikeln, verpfuschten Sendungen und minderwertiger Verpackung, was dem Ruf deines Unternehmens schaden kann.

Da die Kunden das Produkt bei dir gekauft haben und nicht bei deinem Lieferanten, bist du für die Kundenzufriedenheit verantwortlich, obwohl du eigentlich keine Kontrolle über den Versand und die Produkte hast.

5. Der Aufbau einer eigenen Marke ist schwieriger

Falls du keine individuell gefertigten oder Print on Demand Produkte per Dropshipping verkaufst, hast du keine große Kontrolle über das Produkt selbst. In der Regel wird dein Dropshipping Produkt von einem Lieferanten oder Hersteller entworfen und mit seinem eigenen Logo gebrandet.

In unseren Dropshipping Lieferanten Listen findest du Dropshipping Anbieter, die einen “White-Label” Service anbieten. Das bedeutet, dass die Lieferanten dein Logo auf die Verpackung und / oder das Produkt drucken. Diese Art von Änderungen oder Ergänzungen am Produkt selbst erfordern in der Regel eine Mindestbestellmenge, um es für den Hersteller rentabel und bezahlbar zu machen.

Lohnt sich Dropshipping in 2022?

Ja, Dropshipping lohnt sich im Jahr 2022 und es wird sich auch die nächsten Jahre noch lohnen. Es gibt viele Möglichkeiten, ein Dropshipping Geschäft zu starten und auszubauen. Um mit Dropshipping erfolgreich zu sein, musst du lernen die stärken des Geschäftsmodell für dich zu nutzen. In unserem Beitrag über die Erfolgsgeschichten von Dropshipping Händlern, erfährst du wie die Unternehmer ihre Dropshipping Geschäfte gestartet haben und mitlerweile sechsstellige Umsätze erzielen.

Egal ob du Dropshipping nebenbei als ersten Einstieg in die Welt des Onlinehandels oder Hauptberuflich betreiben willst, es ist wichtig zu verstehen, wie man Dropshipping profitabel betreibt. Ich empfehle dir unseren Beitrag Lohnt sich Dropshipping in 2022? Vor- und Nachteile anzusehen, um mehr darüber zu erfahren.

Kann man Dropshipping nebenberuflich betreiben?

Ja, denn gerade weil Dropshipping flexibel ist und nicht viel abverlangt, ist es der ideale Nebenjob. Viele Unternehmer entscheiden sich dafür, Dropshipping vorerst nebenbei zu betreiben, während sie einen Hauptjob haben, der ein regelmäßiges Einkommen bietet. Du musst deinen aktuellen Job also nicht sofort kündigen, um deinen Traum vom einem erfolgreichen Onlineshop zu verfolgen.

Deine größte Sorge sollte dabei eher sein, dass dein Arbeitgeber es dir nicht erlaubt, einen Nebenjob zu haben. Um sicherzugehen, solltest du dich nach den Richtlinien deines Unternehmens für Nebenbeschäftigungen erkundigen und alle Wettbewerbsverbote überprüfen, die auf dich und deinen Shop zutreffen könnten. Aber wenn alles in Ordnung ist, kannst du unbesorgt loslegen.

Du musst nicht allzu viel Zeit und Energie in ein Dropshipping Geschäft investieren, was bedeutet, dass du dich wahrscheinlich ohne Probleme am Wochenende oder nach der Arbeit um deinen Dropshipping Shop kümmern kannst. Du kannst jeden Tag nur ein paar Stunden für dein Business aufwenden und trotzdem erfolgreich sein.

Allerdings ist es wichtig, dass du deine Grenzen kennst. Wenn du in deinem Hauptjob regelmäßig Überstunden machst und es dir deshalb ohnehin schon schwer fällt, Zeit für wichtige tägliche Aufgaben zu finden, kannst du deinem Dropshipping Geschäft vielleicht nicht die Aufmerksamkeit schenken, die es braucht. Obwohl Dropshipping nicht sehr aufwändig ist, musst du dir trotzdem Zeit dafür nehmen.

In den meisten Fällen genügt es, wenn man einfach nur das eigene Zeitmanagement verbessert. Viele Dropshipping Händler schaffen es problemlos ihre Haupt- und Nebenjobs gleichzeitig auszuüben. Dafür musst du auch nicht auf Schlaf verzichten oder Mahlzeiten auslassen. Du musst dir lediglich einen Zeitplan überlegen, der für dich funktioniert und dich daran halten.

Kann man Dropshipping hauptberuflich betreiben?

Ja, auf jeden Fall. Einer der Vorteile von Dropshipping ist die Flexibilität. Du kannst dein Geschäft so groß oder so klein halten, wie du es möchtest. Wenn du ein Vollzeit-Dropshipping-Händler sein willst, kannst du das werden!

Es ist einfach, dein Geschäft mit Dropshipping zu skalieren. Das bedeutet, dass du sobald du Erfolg hast, dein Geschäft ziemlich schnell vergrößern kannst und die Kosten dabei niedrig bleiben. Wenn du erst einmal Kunden erreicht und genug Umsatz gemacht hast, kannst du von Dropshipping in Teilzeit zu Vollzeit wechseln. Das Beste an allem ist, dass du das in dem Tempo machen kannst, wie es dir passt.

Natürlich ist ein größerer Shop auch mit mehr Arbeit verbunden, aber das ist es in den meisten Fällen wert. Sobald du herausgefunden hast, wie du effektiv dropshippen kannst, musst du dir keine Sorgen mehr über schwankende Einnahmen machen. Ein gut etabliertes Dropshipping Business läuft wie ein Uhrwerk und kann sogar passives Einkommen generieren.

Vielleicht rollst du gerade mit den Augen bei dem Gedanken, ein Vollzeit-Dropshipper zu werden, aber es gibt tausende von Erfolgsgeschichten von Unternehmern, die genau da angefangen haben, wo du heute bist. Es braucht keinen Abschluss in Betriebswirtschaft oder Millionen an Kapital, um von Dropshipping leben zu können.

Welche Produkte kann man mit Dropshipping verkaufen?

Grundsätzlich können alle Arten von Produkten per Dropshipping verkauft werden. Jedoch ist es wichtig zu wissen, dass du als Dropshipper die Qualität des Produkts nicht wirklich kontrollieren kannst. Das bedeutet, dass bestimmte Produkte ein Sicherheitsrisiko darstellen. Wir haben für dich eine kleine Liste mit den besten Dropshipping Nischen erstellt.

Die besten Beispiele dafür sind Lebensmittel und Kosmetik. Auch wenn die zweite Kategorie bei Dropshippern besonders beliebt ist, solltest du bei deinem ersten Geschäft lieber die Finger davon lassen, es sei denn, du bist ein Experte auf dem Gebiet oder kennst den Lieferanten sehr gut.

Einem Lieferanten blind zu vertrauen, kann zu unvorhergesehenen Problemen führen. Vielleicht sind die Angaben auf dem Produkt nicht ganz korrekt, oder die Kunden bekommen Hautreizungen und allergische Reaktionen davon. Das Produkt ist zwar nicht dein eigenes, aber du bist als Händler trotzdem verantwortlich, wenn solche Probleme auftreten sollten.

Das Gleiche gilt für Vitamine und andere Nahrungsergänzungsmittel. Zusätzlich zu den Sicherheitsrisiken gibt es eine Menge Regeln für die Vermarktung und Verkauf dieser Produkte. Fehlende gesundheitsbezogene Angaben auf den Verpackungen können in bestimmten Fällen schlichtweg illegal sein. Auch Facebook und Google erlauben einige Arten von Marketing für diese Produkte nicht. Wenn du keine Erfahrung in diesem Bereich hast, ist es am besten, ihn fürs erste ganz zu vermeiden. Eine Liste mit 25 Dropshipping Produktideen für das Jahr 2022 findest du hier.

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Hochwertige Produkte und unkomplizierte Zusammenarbeit mit Dropshipping Lieferanten aus Deutschland

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Alles, was mit Elektronik zu tun hat, muss sich an die europäischen Gesetze zur Produktsicherheit halten. Auch wenn AliExpress eine riesige Auswahl an Produkten wie Drohnen, elektrischen Spielzeugen und Handy-Ladegeräten ist, entsprechen sie möglicherweise nicht den europäischen Richtlinien. Das bedeutet, dass du wiederum ein hohes Garantierisiko hast.

Bei deinem ersten Dropshipping-Shop ist es daher am besten, mit Elektronik von europäischen Dropshipping Lieferanten zu beginnen. Stelle außerdem sicher, dass du alle Produkte vorher selbst testest, bevor du sie an deine Kunden verkaufst. Abgesehen von den europäischen Gesetzen ist Elektronik eine sehr beliebte Dropshipping-Nische. Artikel wie ein Küchenwaagen, Toaster oder Mixer sind perfekte Dropshipping-Artikel, die du in deinem Online-Laden verkaufen kannst.

Um mehr über die besten Dropshipping Produkte zu erfahren, schau dir unseren Beitrag mit den 100 besten Dropshipping Artikeln und Nischen an.

5 Arten von Marketing-Strategien für Dropshipping Geschäfte

Wie bereits erwähnt ist die Hauptaufgabe des Dropshipping Händlers viel Traffic auf seine Website zu bringen, um den Umsatz zu steigern.

Das Hauptziel deiner Marketings-Strategie sollte es also sein, Besucher zu gewinnen und diese Besuche in Verkäufe zu verwandeln.

1. SEO-Strategie

Eine SEO (Search Engine Optimization)-Strategie muss umgesetzt werden, um eine gute Positionierung in Suchmaschinen wie Google und co. zu erhalten und damit mehr Sichtbarkeit im Internet zu erlangen, denn egal wie schön du deinen Onlineshop vorbereitet hast, macht es für Google keinen Unterschied so lange du keinen relevanten Inhalt bieten kannst.

2. Blog-Strategie

Von vielen unterschätzt, ist der Blog ein sehr effektives Marketingwerkzeug für Onlineshops. Dies bietet den Nutzern oder Kunden einen Mehrwert, mit Beiträgen und Informationen über die Artikel im Shop, Werbeaktionen und Hobby- bzw. Lifestyle Tipps, passend zur Nische des Onlineshops. 

Wichtig ist, dass du Inhalte mit Keywords einbringen kannst, sowohl in den Artikeln als auch in den Produktfotos und Produktbeschreibungen, um die SEO deines Onlineshops zu verbessern.

Blogs machen deinen Onlineshop für deine Zielgruppe sichtbarer und können ihnen beim Lösen von Problemen helfen. Dadurch kannst du deine Expertise zu einem bestimmten Thema nutzen, um mehr Verkäufe zu erzielen.

3. Strategien mit E-Mail-Kampagnen

Wenn du bereits eine große Anzahl von Kunden hast, kannst du einen Newsletter versenden um den Verkauf zu fördern. Im Newsletter kannst du ihnen die neuesten Nachrichten in deiner Branche, die meistverkauften Produkte oder individuell angepasste Nachrichten passend zu ihren Interessen schicken.

Diese Option ist jedoch zu Beginn nicht empfehlenswert, da du zuerst einen Kundenstamm und die E-Mail Adressen der potentiellen Käufer benötigst.

4. Strategien in sozialen Netzwerken

Soziale Netzwerke werden Weltweit von Unternehmen als Plattform genutzt, um Werbung für Produkte zu machen.

Es ist ratsam ein Profil für deinen Onlineshop zu erstellen, in dem du Inhalte teilst die zu deiner Nische passen. Ähnlich wie beim Blog-Marketing lockst du dadurch Besucher auf deinen Shop, die Interesse an einem gewissen Thema haben.

Auch die Kooperation mit beliebten Influencern auf den sozialen Netzwerken ist eine effektive Marketing-Strategie, um mehr Produkte zu verkaufen.

5. Bezahlte Werbekampagnen

Beim Start deines Dropshipping Geschäfts ist es ratsam eine bezahlte Werbekampagne durchzuführen, um deinem Onlineshop einen ersten Schub zu geben, während du an den anderen Marketing-Strategien arbeitest. Im Gegensatz zu den Optionen erfordert dieses sehr wenig Arbeit und der Erfolg ist gut messbar.

Auch wenn du zu Beginn nur wenig Geld investierst, kannst du trotzdem Erfolg mit bezahlten Werbekampagnen haben. Du kannst Google Ads nutzen, um auf der Suchergebnisseite sichtbar zu werden oder Facebook/Instagram/TikTok Ads für soziale Netzwerke erstellen.

Die Häufigsten Fragen zum Dropshipping

Wir werden versuchen alle Fragen zu beantworten, die du dir wahrscheinlich gerade stellst. Danach kannst du unsere anderen Beiträge über Dropshipping anschauen, um zu lernen, wie man ein erfolgreiches Dropshipping Business aufbaut.

Wie viel Startkapital brauche ich, um mit dem Dropshipping anzufangen?

In unserem Beitrag Dropshipping Kosten – Wie viel Geld brauchst du wirklich? gehen wir mit dir alle anfallenden Kosten Schritt für Schritt durch. Du brauchst durchschnittlich etwa 230€ Startkapital, um mit dem Dropshipping zu starten.

Wie verdienen Dropshipper ihr Geld?

Beim Dropshipping verdienen Unternehmer Geld, indem sie die besten Dropshipping Produkte auswählen, um sie anschließend an eine betimmte Zielgruppe zu einem höheren Preis zu verkaufen, als sie selbst für den Einkauf der Ware bezahlen.

Dropshipper schlagen also ihre Kosten auf die Preise der einzelnen Produkte auf. Dadurch bleibt das Geschäft immer profitabel. Dropshipping ist auch für die Lieferanten und Hersteller etwas gutes, denn Dropshipping Geschäfte sorgen für zusätzliche Verkäufe, die dem Lieferanten sonst entgehen würden.

Ist Dropshipping legal?

Ja, Dropshipping ist legal. Die Bundesregierung hat sogar einen Beitrag zu diesem Thema erstellt, wo du dir weitere Informationen einholen kannst. Dropshipping ist lediglich eine Fulfillment-Methode, die von vielen globalen Einzelhändlern genutzt wird. Deshalb ist dieses Geschäftsmodell auch vollkommen legal. Sogar Amazon nutzt Dropshipping! Wie bei jedem anderen Geschäft auch, ist es der Schlüssel zum langfristigen Erfolg, die Erwartungen der Kunden zu erfüllen und eine Marke aufzubauen, die bei der richtigen Zielgruppe Anklang findet.

Es gibt natürlich noch die grundlegenderen Dinge, wie die Anmeldung beim Finanzamt, um dein Geschäft legal zu betreiben. Konsultiere einen Anwalt, der sich auf diese Angelegenheiten spezialisiert hat, um sicherzustellen, dass du dein Geschäft alle Anforderungen erfüllt.

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